«0» — einflttommni: ft j> 47. in. ».) „ Weimar |T.) „ IHoflnt (®.) 6,30 «Irgo (®.) 8,— Mtbengo ($ ) Hambtir^cr Laiidgcbiet. k Pergedorf. Eine Sitzung von Magi - strat und Bürgervertretung tagte am Freitag unter Vorsitz deS Herrn Bürgermeisters Dr. Lange. Die Berathung über den Haushallungsplan 1903 würbe beim Extraorbinarium fortgesetzt. Die Pos. 1 nnb 2 fhib be- unb die daß eS mit der erforderlichen Sauberkeit sehr io,i6 Srrcynw (P »D ) ii/— Aeilu« vir aNeAersauimIungen, von denen 11116 Kenntniß gegeben wirb. Vereine: Sonntag, ben 14. Dezember, Vormittags Nj Uhr: Ccffciitlirljc Persaminlnng der Schleifer, bei v. Salzen, Casfamacherreihe 15/17. — Bauarbeiter Hamburg I, Altona I, WaudSbek I, Cttcufc», Stclliuflcn und Wilhelmsburg, bei Hilmer, Ganse- uiarkt 85. — Mittags 12 Uhr: Rammer, bei Hannemann, VankSstr. 53. — Nachmittags Lj Uhr: Brauer I, bei Horn, Hohe Bleichen 30. — Nachmittags 3 Uhr: Arbeiter-Sängerbund (AuSschußsitzung), bei Hilmer, Gänsemarkt 35. — Baggerer, bei Hannemann, Banksstr. 51. — Nachmittags 4 Uhr: Steinsetzer, Wandöbek, bei Hanfchilb, Hirschstr. 12. — Protest- Versammlung fite Schissbek ° Steinbek, bei Kratz- uiann in Steinbek. Montag, ben 15. Dezember, Abends 8j Uhr: Schuhmacher, Wandsbek, bei Behn, Sternstraße 27. — „Pionier", Erfindervereiu zu Hamburg, im »Bürgerbräu", SladihauSbrücke. — Schuhmacher, bei Hilmer, Gänsemarkt 35. — Abends 9 Uhr: Bäckerei vereinigter Brothändler, bei Durbahn, Tettseld 21. Dienstag, ben 16. Dezember, Abends 8 Uhr: Tbpser, Rosenstr. 37. - Abends 81 Uhr: Distrikt Beddel, int „Veddcler Hof". — Kartell Tteinbek, bei E. Kiatzmann. — Abends v Uhr: Metallarbeiter, bei Schivafs, Nenstädterstraße. Donnerstag, den 18. Dezember, Abends 8 Uhr: Stnkkatitec und (titjvfcr, bei Hüttmann, Poolstr>ißc 21. — Maurer, bei Hilmer, Gänsemarkt 35. Neuwahlen anzuordnen sind. — Wie wir in Erfahrung dringen, werden zur Zeit Erhebungen über die in dem ausführlich begründeten Wahlprotest mlbalteuen An - gaben veranstaltet. X Zur BebiilkeruugSbeweguug. Nach einer Berechnung deS Meldeamtes zählte Wandsbek Ende vorigen Monats 29 834 Einwohner gegen 29 715 des vorhergehenden Monats. Mehr geboren als gestorben sind im Berichtsmonat 42 Personen, während sich 77 Personen mehr an- als abgemeldet haben. Das Jahr 1902 hat nicht den erwarteten Zuzug gebracht, denn man hatte schon für Sommer dieses Jahres den 30 000. Einwohner erhofft. Wäre die Einverleibung Hinscheufeldes nicht erfolgt, dann hätte et ft am Schluß des nächsten Jahres der Austritt WandSbeks aus dem Kreisverbande erfolgen können. nommenen rund 250 Mitglieder. Die Zugehörigkeit der Mitglieder der einzelnen Gewerkschaften zur politischen Partei ist begrcisli»het Weise recht verschieben. So sinb von den gewerkschaftlich organifirtcn hiesigen Schuh - machern 48 pZt., Tischlern nnb Töpfern 45 pZt., Zim - merern und Dachbelkern 30 pZt., Buchdruckern ttiib und Schneidern 22 pZt., Maurern 21 pZt., Schmieden 19 pZt. u. s. w. auch politisch organisirl. Bei der Vor- standöwahl wurden gewählt: als 1. Vorsitzender Rind - fleisch, 2. Vorsitzender Brecour, 1. Jtuffirer Ratz, 2. üasstrer Wiegand, 1. Schrisisührer Lütjens, 2. Schrist- iührer Hasselmann. Ferner wurde beschlossen, vom 1. April 1903 ab den Mouaisdeitrag von 3 0 aus 40 ,4 z u erhöhen. KröppclShagcti. Ein Feuer zerstörte am Freitag Morgen gegen 6 Uhr die Scheune und das Wohnhaus deS Herrn Ernst Schumacher hierselbst. Das Feuer kam, wie die ,Berged. Zig." berichtet, in der Scheune zum Ausbruch und verbreitete sich rasch über dieselbe und das Wohnhaus. Alles, was die Gebäude bargen, vernichtend. Nur neun Kühe konnten dem Feuer entrissen werben, währcnb fünf Pserbe, fünf Kühe und bie übrigen Hausthiere ben Flammentod sanden. Die Feuerwehren mehrerer benachbarter Ortschaften waren zur Hülseleistnng auf der Braudstätte erschienen, konnten aber wegen Wassermangels keine wirksame Thätigkeit entfalten. Bon etiuitog ffloiljenbOTB London do Bremen do. New-Orlean« Montevideo Kvln Lunger Bremen do. pnv £'oi»e$toft Sngtond Rostvek. Die Streikposten-Verordnung ist nun auch vom Gericht in die Rumpel - kammer verwiesen worden. Wir beriebkten seiner Zeit über eilte Verhandlung wider den „als Streik - posten ausgestellten" Dlaurer Ehmke, der den ^Arbeits - willigen" Biederitz belästigt haben sollte. Die Verhand - lung, in der der Amtsanwalt bekanntlich das Diktum ansstellte, das Streikpostenstehen an sich sei grober litt« fug und deshalb strafbar, wurde ausgesetzt," um den Zeugen Biederitz, der belästigt sein sollte, kommissaristh vernehmen zu lassen. DaS ist inzwischen geschehen und stand Verhandlung deshalb am Dienstag wiedernm vor dem hiesigen Schöffengerichte an. Die verlesene Aussage des „Arbeitswilligen" bestätigte die Darstellung des An - geklagten. Danach hat Ehmke ben „Arbeitswilligen" in srieblich schlichter Weise zu bereden versucht, keine Arbeils- willigenbieiiste zu verrichten, nnb ihn, ber eine höhere Abfiubimgssumme verlangte, eingeladen, mit nach beut Streikvüreau zu kommen. Aus beni Wege nach bort hat dann plötzlich, ohne jede Veranlassung bet .Arbeiis- rotfliflt" den ttbnxte der Polizei dennnzirt, das, er ihn belästigt nabe. Der AmtSanwalt will — mmmich! — Oonr« Lovder Sotnin 8r»,«r «Uten Sollen Hagen IHeiiOuU tnewloo« »tollte C>uU ) e, 6 eignet iT.) Schiffs Nachrichten. In Surhavrn ein- und anSlaufeube Schisse IDemtchcr Relchrielegrovd.) (Nachdruck verboten.) «kttrhnven, 13. Dezember. «oruiUiag«. Vorllgern (T>) «ti8 See inrürt: Schlepper eeenbter Wttib: 6»b. leicht Wetter: teietn bciuöltl. «e- tioni bnilflln. — « noiiieier: 768. Iberuiomeiet: — 4 ■ (in r — Sofe«'i'vl • lm Kahrwager veriheUt. kübskttc aus durch ein Fruster thigrbrungcn, hat sich in die Sakristei begeben und hier einen Schrank geöffnet. In demselben hat er aber nicht gesunben, was er gesucht hat, denn er ist ohne Beute wieder auf dem gekommenen Wege abgezogen. Ein LogiS-Schwindler und Marder hat hier« wie der Polizei aitgezeigt worden ist, aus verschiedenen Stillen Gastrollen gegeben. Er ist etwa 28 Jahre all, hat dunkles .ti apshaar und dunklen Schnurbart, geriet sich als Schriftsetzer und iictint fich Ehlerö. In dem von ihm geiiiiethclen Logis verbleibt er immer nur kurze Zeit Bei der ersten besten Gelegenheit verschwindet er und mit ihm verschwinden verschiedene Sachen, die den LogiSgebern gehören. Die Polizei fahndet scharf auf den Gauner. 2t)ellldi.) „ Hamburg ID.) „ ftmruin o Eine« iD.) 9,36 Dell lEcht) „ lertio «Leichter) 9,46 Itlveraiiza |D.) und ging 3 Uhr roleber auf. — 4 Nbr teilte geinstcht. Lee flegnnneti am 13 Dezember. Vlad) e. 9,— fnnnlei iD ) 10. « uun of Dorimmib (®.) thnncu. NrberlastunadeöEisrnbahnbetricbes in Folge Einstpllniig deS Flußschiffsverkrhrs anlässlich des FrostwettrrS. Man schreibt: Der in diesem Jahre so vorzeitig eingetretene Schluß unserer Flußschifftiihrt Hal einen außerordenllich starken Andrang zum Bahn- verkehr zur Folge gehabt. In Hamburg z. B. ist derselbe so bedeutend gewesen, daß jetzt, wie uns ver - sichert wird, ein paar Tausend beladene W a g g 0 n ö a u f d e m S t r a n g e st e h e n s 0 l l e n, die der Beförderung harren. Diese Kalamität hat zu der einschneidenden Maßregel geführt, daß die Be. s ö r d e r u n g von W a g g 0 n I a b 1111 g f n von Bremen nach Hamburg auf vlerTag« von Henie ab vollständig eingestellt ist Der Slückgulverkehr wird ausrecht erhallen. Dieser Zustand ist ein sprechender Beweis sür die Bedentitttg un erer Wasserstraßen, und da der Verkehr bekanntlich sorl- daucrnd zunimmt, so erweist fich damit auch ein weiterer Ausbau und eine Vermehrnng unserer Stzasser- verbindttngen als unumgänglich. SchleswiK-Holstcitt. Kick. Die Spuren des hier ver - schwundenen Sohnes deS Königl. Polizei - präsidenten führen nach Kopenhagen. Der Vater, der für die Auffindung seines Sohnes eine Be- lohnnng von JL 800 anSgefetzt hat, ist in der letzten Nacht nach Kopenhagen abgereist. Wie verlautet, hat sich der dreizehnjährige Tertianer mit der romantischen Idee getragen, nach Venezuela zu gehen. m. flick Zn der letzten M itg lieb er - be z w. G e n c r a l v e r s a m m l it n g b e s Sozial- be in akratischen Vereins für Kiel hatten sich 155 Personen zur Aufnahme gemelbei. Nach bcm vom Vorfitzkiiben erstatteten Jahresbericht ist die Mil- gliedcrzahl von 1048 am 12. Dezember 1901 ans 1297 am 11. Dezember d. I. gestiegen. Hiiizuzurcchncn sind noch die in den beiden letzten Versaiiimlungen ansgc- Etne Zivcrgiii holen wollte angeblich ein 24jährigeS > 1. Obcrkricgsgcricht drS IX. Armeekorps. Dienstmädchen ans Köslin, welche« am 9. b. M. bei Als da« Trän - Bataillon Nr. 9 auf dem Rückmarsch einer Epeisewirthin in ber Klosterstraße erschien, sich als vom Herbstmauöver Anfang Oktober b. I. in Lübek in Schwester einer Schanstellerin ans dem Dom ausgab und Quartier lag, hatten die Unteroffiziere P. und Sch. sich erzählte, fie habe kein Geld mehr, um eine Zwergin, die einen Mordsrausch angettmiken. Obwohl fie deshalb zu de, ihrer Schwester anstreten sollte, dorthin zu bringen, dem für 2 Uhr Nachmittag« angesetzten Fourageempsaug woraufhin sie sich dann von der Speifewirthin .« 3 nicht kommen sollten, bestiegen sie doch einen mit zwei borgte. Am nächsten Tage ließ sie fich baun noch für Pserben bespannten Rollwagen itiib jagten damit in so X 1 Speisen geben, ohne zahlen zu können, weshalb sie wilder Fahrt nach der Mühleustraße, daß Alles anS- »erhaflet wurde. einanderstob und die Passanten auf’8 Höchste gefährdet «in Ri, bet Schwindler. Ein 3«jähriger Schuh- wurden. Und auf dem Platze der FourageaiiLgabe an- macher au« Rußland kaufte am 10. b. 9)1. bei einem gckouunen, wütheten sie weiter. Von mehreren Offizieren Uhrmacher an der RolandSbrücke eine goldene Uhr nebst U>>r Ruhe verwiesen, verhöhnten, beleidig en und be- Kette für X 124 und bezahlte mit 39 Rubel, die an- drohten sie dieselben wie d.e gegen fn erhobene Anklage qedtich einen Werth von ä X 3,30 haben sollten, aber behauptet. Sie find deshalb vom Kriegsgericht zu ,e nur X 2,10 werth find, so daß der Uhrmacher um X 42 3 Monaten Gefängniß verurtheilt, doch sind ihnen auf «ichüdigt worden ist diese Strafe je 2 Wochen der Untersuchungshaft äugt- m .... - „ rechnet. Dem KriegSherni ist diese Slrasc zu milde ge- .. 'Jb j L Trnho ^1,8° («sp'ti nn wesen. Er hat deshalbBernsung eingelegt. DasOderkrieg«. hfrr nm» ,9 in*< ber 90erslnherin if lr io spricht spricht nach erneuter Verhandlung den Angeklagten fitvr L^ ÄV iiA ^ einem Maschinenbauer, das in der Nacht znm 20. Oktober M 4.1? e.^* ± „| € S ® Ä J in der Allee in Altona stattsand und über das wir Milien?«Daniel mil^UJerin/ rnlh-ni 'Jit-h-it mit rötkirm Neulich belichteten, stand ebenfalls Jllt AbuktheilNNg Vor Ä v h Ö dem Oberkriegsgericht an. Der zu 10 Tagen Gefängniß Pi« n' & !r OTiÄ 1 ü±. 9 ^«/Äuf verurtheilte Sergeant W. von der 1 Kompagnie de« 31 Jn- N^ besetzh M 'theilui gen werden 'M Stadthaus.^^: sa,.terieiRegiments hat näntlich Ber.if.tng eingelegt. Die a b a r 9 «nente «"Handlung ergab, jedoch ein derartiges Bild ^id^ torZikinä K i M P 0 ” bfln Verhalten de« Sergeanten, der augetruiiken Abends 10 Uhr, die elterliche Wohnung in der Martha- L^enund L"? 6 Ä "L.K ÄS..*" Ä'tt &Ä ä ÄääS t'.-»»- E- »»' telL'IM «Hl -«<-! »/-»-» 3«M I Ä Vom Beklagten bezw. deffen Dize iDertreler) znm Löschen eines Schiffes angenommen worden. Als sie am ge - nannten Tage sich zur Arbeit eingefutiben hatten, hätte Beklagter gesagt, daß keine Arbeit vorhanden sei. Beklagter bestritt bie Behauptung der Kläger, stellte aber nicht in Abrede, daß den Leulen gesagt sein könnte: „Kommt 'runter und guckt 'mal aus." Diese am Hasen gebräuchlichen Worte bedeuten so viel wie: „Fragt morgen 'mal an, ob Arbeit vorhanden ist." Kläger behanpteten, fettens des Vize des Beklagten wäre ihnen gesagt worden: „Kommt morgen ’runter'; diese Worte enthalten eine bestimmte Ausforderimg. Auf hierauf erfolgtes nochmaliges Siach- frngen des Vertreters der Kläger, H., dem Vize gegen - über, ob eS auch bestimmt wäre ober ob bie Kläger noch fliibenueilig ausgnckeu sollten, habe ber Vize beS Beklagten gesagt: „Kommt man ’runter, bei uns ist auch was loS." Die seitens bes Gerichts beschloffene Bernehmung bes Vize al« Zeugen bestätigte ben vom Kläger H. behaupteten, zwischen ihm nnb bem Vize statlgesuudenen Wortwechsel. Das Gericht erblickte in ben vorgenannten Worten bes Vize eine bestimmte Aufsorbening zur Arbeitsleistung und eine Zusicherung von Beschäftigung unb ver- urlheille den Beklagten, der sür da« Thun seines Vize verantwortlich ist, zitr Zahlung des verlangten Lohne«. Der Anspruch des H. aus Zuerkennung einer Versäumniß - Entschädigung zur Wahrnehmung de« Termin« wurde abgeroiefen, da ein Versäumniß nicht nachgewiesen war. — Gegen den Restauratör O. klagte daö Dimstmädchen A., wegen Zahlttiig rückständigen Lohnes von X 40 für 2 Monate. Beklagter bestritt die Lohnforderung an sich nicht, erklärte aber, die Klägerin habe den Dienst trotz bestehender Kündigungspflicht plötzlich verlaffen und ihm stände in Folge dessen ein Euischädignngsanspruch gegen dieselbe zu; er habe den Lohn einbehalten zur Deckung seines Ansprilchs. Klägerin machte geltend, daß ihr der Lohn nicht in ber bedungenen Weise gezahlt worben unb sie baher berechtigt war, bett Dienst ohne Kündigung zu verlassen. Tie Klägerin war nach Paragraph 124,4 ber Reichsgewerbe- orbming hierzu berechtigt. Das Gericht verurtheilte daher ben Beklagten zur Zahlung des verlangten Lohnes nach Abzug von .*t 3,6v Beiträgen für Invaliden- und Krankenversicherung und X 3, bie Klägerin bereits er - hallen hatte. Ncberlcittch» GitMffM'.Wrniumcn. „öreUtjcn Bohlen“, Rapl Michellen, ist auf der Mu«i.elfe am 11. b. in fld« «olmo« eliifletroffen — „ilreffioe*. Äopl. Hau«, lchlld. Ifl auf ber «ii.'rctie am 13. b. SUffliiflen pafliil - „Lucie ®!oermann“, Ravi. Iveilen, ist auf bet Äusieile um 13. b. van Souihaniplon abgeflonpen. — „UJoio«", Haut. Kiotin, feu e an, 13. b. bte Reise von Sutter nach Malia fort — „SiegNnbe", Na Pi. Riemann, in am 12 b. von «aleruio in WUlayo an» fletouimeii. — „Qeiifelb“, gltapl iveihm i»n. ist am 13. b. von H mburg In Loubon angetouinieu. — „Silben", Rapt. Schabe, von Sanio« tomineiib, ist am 13 b.BeichuHeab pafstii — „«obenla”, Rapl. stidhlich, von Ba tfmore tOinmenb, in am 13. b. Llzard pafflrl — „Dacia", R.ipl. Lorenz, Ist am 13. d von Montevideo via Mabeiea nach Hainbnitz abpegangen. — „ftiifla", Rapl. D Lenenfe:«, Ist am 13. b. von Peinambuco weilergegangen — „Gianaba", fiapt Sieffan, nach bem «lotafirnni via Älitu>«rpen, lh am 13. b Duntzkiietz pafflrt. — „ffieorgia", Rapt «ranibeer, von Rem-Bort naiti ber Levante, Ist am 13 b bie Dotbanellen paffftl. — „«elitj itU ilbemar", ft'apl. Flntbein, nach Ipernombuco 1C. bestimmt. Ist am 13. b. von LlffaOon weitergegangen. — „Dentonla", Rain. Rlunter, von «lontreal toinuienb, ist am 13 b. Sclilg pafflrt. — „Satonla", Rapt Säger, auf ber Heimreise von OH« allen, IN am 13. b. in Porl 6aib angetoniin«n.— „6Uula", Rapl. «obren«, auf ber Heimreise von Cfiaflen, in am 13. b «lbrail.it pafflrt — „Deuberab", Rapl. v. Riegen, Ist rücktehienb am 7 b. von UKtanaqull weiieigegaiigen. — „«litte Woermann", Rapt. gasiert, in auf bet Heimreise am 13 b in Axim «ingeiroge». — „Wellgnnbe", Ravt. Rubimann ist ans ber Heimreise am ia b. von Ä-diin abgegangen. — „Uiefflba". Ravt. Haubschttb, ist ans ber Slagreife am 13. d Dover pafstri. — , Ronjler", Rupi Weitz- tam, tn auf ber Ausreise am 12 b von Lissabon a»gegangen. — „Vräflbent", Rapt. Aieoier, in ans ber AuirelO am 12. b von langer abgegangen. — „Altona", Ravt Helieiich, auf ber Hin«: teile, in am 13 b In Mosel Bay augetouimen — „Amaist". Ravt. Staack Ist belmlehieub am 11. b. von M rfellle via eine« nach Hamburg abgegangen. — „Asli", Ravi. Lafrentz ist beim- tebrenb am 13. b. von Meili na nach Palermo nnb „dapii.i". Rapt. v •■‘■Oren, am 11. b. von Malaga nach Humburg abgegaiigeii — „Lissabon", Rapt. Matzen, ist OelmleUienb am 11. b. Dueffant paiftrt. — „Ragusa", n ipi. Senfen, ist ausgehenb am 11. b. von Neapel nach Bona abgegangen — „Newel", Rapt. Wenbt, ist ausgeOenb am iS. b. nach Bareelona roeliergegangen. „Ttzeiaplo", fiapt. Steen, Ist am 12. b. in Smyrna angeb'innien. . — „lievbo»", Ravt Scheer, ist am 12. b. von Ronftanitnopel nach Monbania nieltergegangen. — „tieroS“, fiapt. Aubel, ist am 12 b von ben Darbanelleu nach Dobeagalich meltergegangent — „R 1)11)110«", Rapt ISebbauer, ist am 12. b von Chefin nach Novoiofstit mellergegangen — „Äeargla", fiapt..Sramveer, ist am 13. b. in RonfianUnopel angetonuneii. — „Sti reneir, JT. pi. müßte entweder eine Kanalisation oder eine Pumpstatioii angelegt werden. Die Laudherreiischaft in Gemeinschaft mit der Mediziualbehörve berathen hierüber und müsse daS Ergebniß dieser Berathiiiigen erst sabgeivartel werden. Den zweiten Theil des Schreibens, Niischluß eines Schienengeleiscs, bittet er als Driuglichkeitsanirag an- zuerkcunen und heute darüber zu verhaiideln. Der Magistrat schlägt vor, eine Kommission, bestehend aus drei Bürgcrvertretern unb zwei Magistratsmttgliederu, zu wählen, welche eine Vorlage, betreffend Kosten - anschlag, ausarbeilen soll. Nach längerer Debatte wird der MagistratSantrag angenommen und die Bürger- vertreter Dietrichs, Lohse unb Schönwan bl in bie Koiiiitiission gewählt. Von Seiten be« Magistrats wurden die Rathmäiiiier Meins unb Baaß in bie Kommission belegtet. Ueber bie Verstaatlichung ber Hanfaschule wirb auf Antrag bes Magistrats in geheimer Sitzung verhandelt. Lübek. Zur AbLndknutg drö Wahlrechts zur Bürger- schaft. In der Versaiuiiilung des Bürgerrechis- Vereins sprachen sich sämmtliche Redner entschieden gegen die Vorschläge der gemeinsamen Romniiffion aus. Nach langer Debatte sand schließlich solgende Resolution Annahme: „Die heute in der „Bauhütte" vom Bürger- rechtsverkin einbeiufcue Versammlung prolestirt ent - schieden gegen ben von ber gemeinsamen Kommission betreffs der Revision der gesetzlichen Bestimmungen über daS Staalsbürgerrecht ansgearbeiteten Bericht aus dem Grunde, weil die Interessen der Lübekischen Steuer - zahler in nicht gerechtfertigter Weise zu schädigen gesucht werden, und richtet deshalb an die Bürgerschaft das Er- suchm, den Abänderuiigsvorschlägen der gemeinsamen Kommission ihre Zustimmung zu versagen." — Am Sonntag Vormittag 11| Uhr findet im großen Saale des „Vereinehaufes" eine Prote st Versammlung gegen die in der Wahlrechtsvorlage der gemeinsamen Kouimijsion znm Ausdruck fonunenbe RechtloSmachuug bet Mehrheit bet hiesigen Bevölkerung statt. posten stehen II Mit derselben Begiünduug wurde derselbe Angeklagte von beut ihm zur Last gelegten Verbrechen freigesprochen, bie beiden Maurer Heinrich Fick und Ziunuermaun „belästigt" zu haben. 10, 6 Peiti b»iougtz (®.) 10,66 Saiben (D.i 11,20 lHalbao |D.) 91. 1,10 Dural |D.) 3,16 H. V Witt ID 1 Aon hier auf: 11 Upr P >D Hamburg: P -D Zaquari) tiiitew Aistile»» be« 6et)iepper« Miiw«; 11 Uhr 46 Min Dampfb »aqua. Dampfb 3. b. von Algier weltergegangen. — „Faro", fiapt Loring, ist am 13. b. von Rotlerb >m nach Bryih abgefahren. — „Porto", Rapt. Daten, IN am 12 b. In Cporto nnb „Bianna", Ravt Kittens, am 12 b In Lissabon angetommen. — „Wttienbeig". fiapt Hemvel, von Brastilen lomineiib, ist am 12. b. auf ber Weser irngetommen — „Erlangen", fiapt Raetz, von Brasilien toinnienb, ist am 13. b. 6t. Latherine» pafflrt. — „Röiiigsbcrg", Rapt Mayer, von Ostasten tommenb, ist am 12 b. In Änshaven angetommen. — „Aller", fiapt Bolt«, von New Bort tomineiib, IN am 12. b. in (Senna angetommen — „Hetgoianb , Hapt Droirlch. Hal am 12. b tie Rette von Blgo nach Antweipen io»igeieizi — „Schleswig", Ravt. Traue, hat am 12. b. bie Rett« von tznerbourg nach Sornuna torigeleyi.— fiMif, fiopl Janoe». bat am 12 b. bie Mette von Baltimore nach Saiveston soilgeietzt. — „TOiltebab", Rapl. Heintze, nach Baittmore bestimmt, ist am ia. b. liap Heiiii, pafstri. — „Bonn", fiapt Hattorf, hot am 12. b. bie Motte bon Lissabon noch Brasilien forlgeietzl. — „Hamburg", fiapt. Burmeister, von LNasieu tommenb. ist am 12.b. in Lniyiwen angetommen. — „BieOtau", fi. pt. Feyen, von S ttvefto» tommenb, in am 12 b. Dover vaistrl. — „Prinzetz Irene", fiapt Dannemann, nach Ostasten bestinimi. ist am 1.3. b. in Solombo angetommen. „Darmftabi", fiapt. Meiner«, bat am 12. b bte Meise von Neapel nach Port Salb forlgeietzl. — „Nbein", Rapl Mott, von Anstralle» lommenb, ist am 12. b. In Suez angetommen. „ Birgo t. 2000—3000 und jeder Reisende X 500 Kaution stellen I Zur Abhülfe wird natürlich kein Geld vorhanden sein, sollten, welche Summen er auf einer Bank sicher stellen I Ter Mangel betreff? ber Heizung reiht fich den anderen wollte. Die von bem Stellenvermittler gesandten Leute Mängeln, die das Gebäude answeist, würdig an. Und wurden aber von H. abgewiesen, weil sie die Kaution diese Mängel find in der Hauptsache, daß es zu wenig nicht in barem Gelde stellen konnten. H. hatte, obgleich I Platz enthält, so daß mehrere Abtheilungen des Amts- döllig mittellos, fich als vermögender Mann ausgegeben und ' von einem Kartoffelhüudler in der Alexauderstr. 17 deffen Geschäft für X 25 000 gekauft. Als er das Geschäft übernehmen wollte, würbe er ziirückgewiesen, weil er noch lein Geld angezahlt hatte. In dem Geschäft werden ober nur zwei Leute beschäsiigt und konnte man deßhalb Richt begreifen, wozu H. die vielen Leute brauchen wolle, die er zu engagiren beabsichtigte. Gestern er - schien H. in dem GesäM, schlug Lärm und warf X 200 auf die Toonbauk, um zu zeigen, daß er Geld habe. Man behielt das Geld und lieferte eö bei ber Polizei ab, die ermittelte, daß H. von einem Bäckermeister, der sich auf eine Annonce hin als Kassirer bei einem Monatsgehalt von X 100 gemeldet, X. 800 Kaution gefordert, aber nur X. 280 erhalten hatte, da bet Bäckermeister nicht über mehr verfügte. Die fehlenden .Mu 80 hatte H. baun gestern Abenb bereits verbraucht. Dian fand bei ihm viele Briese, aus denen hervorgeht, Ocffentliche Uhren niiifirii richtig gehen. DaS daß sich viele Leute bei H. gemeldet haben, H. auch aus kann man von den Uhren auf den Kirchihürmen natürlich schwindelhafte Weise Darlehen erlangt hat, ferner in auch verlangen, denn wenn sie nicht richtig gehen, so Heiratbsfchwindel „arbeitet." können sie Diejenigen, die sich danach richten, in 83er= gllt-i, legenheit bringen. Es giebt doch öfter Fälle, wo eS auf bie genaue Zeit besonders ankommt. Bei ber allen 3n der letzten Sitzung des Gewerbegerichtö, Oltenieiiet Kirchthurmuht hat man in der letzten Zeit in ber Siaatsanwalt Wulff beit Vorsitz führte und fortgesetzt bie Beobachtung machen können, baß sie bcm Gastwirth F. Mehrkens und Chokoladenarbeiter Ptiblikum eine falsche Zeit vorspiegelt. Sollte es beim 3- Peeck als Beisitzer fungirten, klagten zwölf Schauer- in Ottensen keinen Uhrmacher geben, der die an sich gut teilte, vertreten durch den Schauermann H., gegen den gehende Uhr so regelt, daß sie auch die richtige Zeit an- Siauer L. wegen Zahlung von Lohn für einen Tag. — ™ ' ' ' .. — - .... Die Kläger behaupteten, sie seien am 20. November 1902 WOä aus aus aus aus •US aus aus eleganten Kammgarnstoffen aus ^ Besonders sehenswerth sind unsere grossen Schaufenster-Decorationeii. Df Besichtigung ohne Kaufzwang gern gestattet. Df Sonntags A bis 8 Uhi- Abends ßcöünet. R90 X. aus sehr feinen Kammgarnstoffen in el eg. 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